Nachbau der 'Production Cell' Case Study
mit Lego Mindstorms

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Gruppe 7b:
Matthias Ghodstinat
Siarhei Kandratau
Thomas Eigner
Taoufik Romdhane
Mark Rohrbacher
Thomas Quirin
Der Aufbau

Die eine Hälfte der Gruppe begann die Legos zusammenzusetzen. Wie man oben sieht wurde zuerst das Förderband zusammen gebaut, auf dem die Steine herangefahren kommen. Das Band wurde oben mit einem Dach zugebaut, da auf diesem Band der Lichtsensor zwischen kein Stein, gelber Stein und schwarzer Stein entscheiden muss. Durch das Dach sind die Lichtmessungen auch bei äußeren Lichtänderungen noch gleichbleibend.

Um unterscheiden zu können ob gerade kein Stein oder ein schwarzer vor dem Sensor liegt, haben wir dem Lichtsensor gegenüber noch ein Licht eingebaut, sodass auch diese beiden Messwerte weit genug auseinander liegen.

Hier ein Blick in den fertigen Tunnel. Die Steine kommen später von hinten nach vorne gefahren. Links der gelbe Stein ist wieder das Licht und dem gegenüber hier etwas schlecht zu erkennen ein blauer Stein, der Lichtsensor.

Danach wurde der Kran mit der dazugehörenden Laufschiene zusammengebaut. Der Kran selbst war noch nicht ganz fertig, der Taster der die einzelnen Positionen erfasst war noch nicht an gebaut, ebenso der Magnet der später die Steine anheben soll. Der Magnet war war sowieso noch ein Problem, da es für Lego Mindstorms keine Magneten gab. Zusätzlich wurden später auch noch die Kabel etwas eingebaut, sodass sie oben mittig herauskamen und so nicht so leicht verhaken konnten.

Nun musste noch das 2. und 3. Förderband gebaut werden. Hier wird gerade Nummer 2 auf die Platte gesetzt. Diese beiden Bänder wurden identisch zum ersten gebaut, nur dass sie offen sind.

Als wir dann alles soweit zusammen setzten wollten merkten wir, dass die Bänder noch etwas verschoben werden mussten, damit alles auf die eine Platte passt und auch die mittleren Stützen der Kranschiene zwischen zwei Bändern aufsetzen. Die linken beiden Bänder wurden miteinander verbunden, da sie sowieso immer an waren. So konnten sie mit einem Motor betrieben werden.

Hier wurde noch ein kleiner Turm gebaut, der die Kabel führt, die oben aus dem Kran heraus kommen. Ebenso wurden bei den beiden linken Bändern noch die grünen Steine dran gebaut. Diese schrägen Steine helfen, dass der fallengelassene Stein auch auf dem Band landet. Auf der Kranschiene wurde noch ein Endschalter installiert um den Kran beim initialisieren einmal ganz nach rechts fahren lassen zu können. Um die Steine die auf  dem rechten Band ankommen greifen zu können haben wir davor noch eine Erhöhung mit glatter Oberfläche gebaut, ebenso auf der Halde um dort Steine ablegen und wieder aufnehmen zu können.

So sieht das Ganze nun fertig aus. Der Kran wurde oben noch etwas stabiler zusammen gebaut und die Kabel zusammen geführt. Da wir beim Testen merkten, dass der Einwurf für die Steine am Band unpraktisch war, da Steine oft nicht richtig auf dem Band landeten und sich im Tunnel verhakten, haben wir beim Einwurf die Ränder abgesenkt, nun kann man die Steine schön flach auf das Band legen. Der 2. RCX-Baustein auf der rechten Seite wird lediglich dazu benötigt die beiden rechten Bänder durchgehend laufenzulassen und das Licht im Tunnel mit Strom zu versorgen. Das einzige was jetzt noch fehlt ist der Magnet.

Während des ganzen Aufbaues machte sich die andere Hälfte der Gruppe daran noch letzte Änderungen am Programm-Code vorzunehmen und diesen dann auf den RCX-Baustein zu spielen. Dabei gab es noch größere Probleme, da unser Programm nach Optimierung geradeso auf den Baustein passte, allerdings nicht mehr genug Platz war, das Programm zu starten, wobei der komplette Automat intern aufgebaut wurde, was sehr viel (mehr als vorhanden) Speicherplatz benötigte. Aus diesem Grund musste die Software kurzerhand neu und wesentlich einfacher geschrieben werden.

   

Für den Magnet haben wir ein Relais auseinander gebaut und in einen Legostein eingebaut. Es hat sich leider heraus gestellt, dass der Magnet zu schwach ist um die Lego-Steine anzuheben.